Vorlesung Emmanuel Lévinas - Ethik als erste Philosophie, 7. Stunde  
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Description: Vorlesung im SoSe 2015; Mittwoch, 03. Juni 2015
Creator: Johannes Brachtendorf (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen(producer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2015-06-03
Subjects: Katholische Theologie , Vorlesung , Emmanuel Lévinas , Ethik , erste Philosophie , Edmund Husserl , Phänomenologie , Konstitution des Wahrnehmungsgegenstandes , Zeit
Identifier: UT_20150603_001_levinas_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: In der gegenwärtigen Philosophie und systematischen Theologie findet das Denken von Emmanuel Levinas (1906-1995) große Aufmerksamkeit. Während in traditioneller Sicht die Metaphysik die erste Philosophie darstellt, rückt Levinas die Ethik an deren Stelle. Der Würde und dem Eigenwert des anderen Menschen könne nur Rechnung getragen werden, wenn der Andere als der Unbedingte und Unendliche verstanden werde, demgegenüber das Ich eine unbegrenzte Verantwortung trage. Levinas setzt sich insbesondere von Hegel, Husserl und Heidegger ab, die eine Totalität des Subjekts konstruierten, welche keine wahre Intersubjektivität zulasse. Levinas‘ Begriff des Anderen besitzt weitreichende Folgen für die Ethik und die Theologie. Die Vorlesung wird die wichtigsten Gedanken aus "Totalität und Unendlichkeit" sowie "Jenseits des Seins" vorstellen und analysieren.
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